Seit September 2025 läuft das Azubi-Projekt „Gemeinsam auf dem Weg“. Noch bis zum 31. Mai 2026 sind Kinder und pädagogische Fachkräfte dazu aufgerufen, ihren Weg in die jeweilige element-i Einrichtung möglichst umweltfreundlich zurückzulegen – ob zu Fuß, mit dem Fahrrad oder per ÖPNV: Wichtig ist nur, dass das Auto stehenbleibt. Wer sich daran hält, kann Stempel sammeln. Ziel des Projekts ist es, Nachhaltigkeit spielerisch in den Familienalltag zu bringen und Kinder früh für klimafreundliche Mobilität zu begeistern.
Damit das Projekt wachsen kann, braucht es starke Partner. Einer der Sponsoren ist die Firma LAPP aus Stuttgart. LAPP ist ein weltweit führender Anbieter für Kabel- und Verbindungstechnik und engagiert sich seit Jahren für nachhaltiges Wirtschaften – unter anderem durch den verantwortungsvollen Umgang mit natürlichen Ressourcen, die Förderung der Elektromobilität mit eigenen Ladekabeln sowie zahlreiche Umwelt- und Sozialprojekte. Für dieses Engagement brennt auch Maria Dobritzsch, Global Sustainability Managerin bei LAPP.

Frau Dobritzsch, was hat Sie motiviert, unser Nachhaltigkeitsprojekt zu unterstützen?
„Nachhaltigkeit ist für LAPP ein zentraler Bestandteil der Unternehmensstrategie. An ‚Gemeinsam auf dem Weg‘ schätzen wir besonders, dass Kinder, Eltern und pädagogische Fachkräfte auf spielerische Weise für klimafreundliche Mobilität begeistert werden. Uns gefällt der Ansatz sehr gut, schon die Jüngsten für nachhaltige Mobilität und Umweltschutz zu sensibilisieren.“
Was bedeutet Nachhaltigkeit für Sie persönlich – und welche Rolle spielt sie in Ihrem Unternehmen?
„Auch privat treffe ich bewusst nachhaltige Entscheidungen: Ich fahre bevorzugt mit dem Fahrrad oder nutze den ÖPNV. Diese Haltung spiegelt sich auch im Selbstverständnis von LAPP wider: Als familiengeführtes Unternehmen denken wir langfristig und handeln verantwortungsvoll. Wir verfolgen eine klare Nachhaltigkeitsstrategie mit messbaren Zielen, die ökologische, soziale und ökonomische Verantwortung verbindet.“
Gibt es bei Ihnen im Unternehmen persönliche Geschichten oder Beispiele von Mitarbeitenden, die Nachhaltigkeit besonders leben?
„Neben globalen Initiativen setzen wir an vielen Standorten konkrete Projekte um. In Österreich haben wir eine Blumenwiese zur Förderung der Biodiversität angelegt. In Tschechien betreiben wir einen Kindergarten. Regelmäßig setzen die Mitarbeitenden dort gemeinsame Umweltprojekte mit den Kindern um. Außerdem organisieren wir während der globalen Nachhaltigkeitstage Fahrradchecks oder Müllsammelaktionen. Unser Nachhaltigkeitsengagement zeigt sich also auf vielen Ebenen.“
Wie unterstützen Sie Ihre Mitarbeiter:innen dabei, ihren Weg zur Arbeit möglichst umweltfreundlich zu gestalten (z. B. JobRad, ÖPNV-Zuschüsse)?
„Über unser Cafeteria-Modell können Mitarbeitende monatliche Zusatzleistungen wählen – darunter Zuschüsse zum Deutschlandticket oder JobRad-Leasing. Unser Standort Stuttgart ist als ‚Fahrradfreundlicher Arbeitgeber‘ zertifiziert und bietet sichere Fahrradstellplätze, Ladestationen für E-Bikes sowie die Möglichkeit, kostenlos ein E-Lastenrad zu leihen.“
Wenn Sie ein paar Jahre in die Zukunft blicken – wie sieht für Sie ein nachhaltiger Weg aus?
„Wir verfolgen ehrgeizige Ziele: Unsere globalen CO₂-Emissionen sollen weltweit weiter sinken. Hierbei spielt das Thema nachhaltige Mobilität eine wichtige Rolle. Auch soziale Aspekte wie das Wohlbefinden der Mitarbeitenden sowie Diversität greifen wir in unserer Nachhaltigkeitsstrategie auf. Wir setzen unsere Nachhaltigkeitsziele Schritt für Schritt um – gemeinsam mit unseren Mitarbeitenden weltweit.“