Regelungen in unseren element-i Einrichtungen

Aktuelle Regelungen zum Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen bzw. zum reduzierten Regelbetrieb gültig ab 22. Februar 2021 (Stand: 21.04.2021)

Nach der sich zunächst teilweise positiv abzeichnenden Entwicklung haben wir leider derzeit wieder ein höchst aktives Infektionsgeschehen – gerade im Hinblick auf Corona-Mutationen. Wir werden daher weiterhin vorsichtig mit der Situation umgehen und auf Sicht fahren.

Unser Stufenmodell von Oktober 2020 können und wollen wir aktuell nicht einsetzen. Aufgrund der von den Mutationen ausgehenden Gefahr werden wir auch bei einer Inzidenz von unter 35 nur unter den höchsten Sicherheitsvorkehrungen agieren.

Wir bitten Sie auch, sorgsam abzuwägen, ob Sie Ihr Kind/Ihre Kinder in die Kita bringen oder zuhause betreuen wollen.

Baden-Württemberg:

In Baden-Württemberg bedeutet der Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen: Die Zugangsberechtigungen bleiben eingeschränkt und wir sind zurückgegangen zu Kohorten mit fest zugewiesener Bezugsbetreuung sowie zu verkürzten Öffnungszeiten.

Hier finden Sie die Informationen der Landesregierung. 

Nordrhein-Westfalen:

In NRW bleibt es auch im Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen bei der klaren Vorgabe, dass es nur feste Gruppen (Kohorten) geben darf, und auch bei der landesweiten Kürzung des Betreuungsumfangs um max. zehn Stunden pro Woche.

Sinkt das Infektionsgeschehen, wird sich die nächste Phase anschließen. Die Gruppentrennung wird jedoch auch bei verbesserter Pandemielage zunächst beibehalten und unser Stufenmodell bis auf Weiteres nicht eingesetzt.

Hier finden Sie die Informationen der Landesregierung.

Bayern:

In Bayern haben wir seit dem 22. Februar den eingeschränkten Regelbetrieb wieder aufgenommen. Das bedeutet: Die Zugangsberechtigungen bleiben eingeschränkt und wir sind zurückgegangen zu Kohorten mit fest zugewiesener Bezugsbetreuung sowie ggf. zu verkürzten Öffnungszeiten.

Sollte die 7-Tage-Inzidenz jedoch erneut über den Wert von 100 steigen, dürfen wir ab dem darauffolgenden Tag nur noch eine Notbetreuung in unseren Einrichtungen anbieten, wie sie bereits in der Zeit vom 16. Dezember 2020 bis zum 21. Februar 2021 praktiziert wurde. In einem solchen Fall werden wir die Eltern rechtzeitig vorab informieren.

In Bayern gilt zusätzlich ein aktualisierter Rahmenhygieneplan.

Hier finden Sie die Informationen der Landesregierung.

Grundsätzliche Maßnahmen:

AHA+L+A-Formel (gültig für Eltern und Externe): Abstand einhalten, Hygieneregeln beachten, Alltagsmaske (Mund- und Nasenschutz) tragen, regelmäßig lüften – und wir empfehlen, die Corona-Warn-App zu aktivieren. Unsere Mitarbeiter*innen tragen in den Kinderhäusern Masken, wenn sie nicht am Kind sind. In der Schule sind Masken bei Lehrer*innen und Schüler*innen Pflicht.

Selbst- und Schnelltests: Bei einer Inzidenz unter 100 appellieren wir an unsere Mitarbeiter*innen, sich freiwillig dreimal pro Woche mit einem Selbst- oder Schnelltest zu testen. 

Auch halten wir anlasslose und freiwillige Selbsttests zweimal pro Woche für alle Kinder sinnvoll. Die Eltern führen die Selbsttests bei ihren Kindern durch.

Bei einem Inzidenzwert über 100 sind die Schnelltests verbindlich zweimal pro Woche von Kindern (ab Vollendung des dritten Lebensjahres) und Mitarbeitenden durchzuführen.

Grundsätzliche Hausregeln:

Die jeweils gültigen Corona-Verordnungen in Baden-Württemberg, Bayern und Nordrhein-Westfalen sind Grundlage unseres Handels.

Grundsätzlich gilt, dass kranke Kinder mit Fieber, Hals- oder Ohrenschmerzen, starkem, anhaltendem Husten, Erbrechen oder Durchfall keinen Zugang zu unseren Einrichtungen haben. Sollte sich ein gesunder Allgemeinzustand des Kindes im Tagesverlauf plötzlich ändern, z. B. Fieber auftreten, isolieren wir das Kind und informieren die Eltern, um es umgehend abholen zu lassen. Hier werden wir sehr konsequent agieren.

Erwachsene, die Krankheitssymptome haben, dürfen unser Gelände nicht betreten. Eltern (mit Mund- und Nasenschutz) müssen in einem solchen Fall ihr Kind an der Tür/Gartentür an die Erzieher*innen übergeben. Wir erwarten, dass Sie sich an diese Regelungen halten, um unsere Mitarbeiter*innen möglichst vor Ansteckungen zu schützen.

Corona-positive Testung (PCR) in einer Einrichtung: Sollte in einer unserer Kitas oder Schulen ein/e Mitarbeiter*in oder ein Kind/Schüler*in positiv getestet werden, werden die vom Gesundheitsamt angeordneten Maßnahmen (Quarantäne, Testung etc.) umgesetzt.

Wir behalten uns bei einem positiven Schnelltest vor, die Einrichtung zunächst geöffnet zu halten. Zutrittsvoraussetzung ist jedoch ein täglicher negativer Test – von Erwachsenen und Kindern. Die durch einen Schnelltest positiv getestete Person hat sich selbstverständlich umgehend in Quarantäne zu begeben und einen Arzt zu konsultieren. Wir werden im Falle eines positiven Schnelltests in der Einrichtung sofort die Eltern informieren, damit sie entscheiden können, ob sie ihr Kind abholen wollen. Natürlich gilt dies nur so lange, bis eine anderslautende offizielle Anweisung des Gesundheitsamts vorliegt.

Für Reiserückkehrer*innen aus Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen und Bayern gelten die Regelungen des Bundesgesundheitsministeriums und der Länder.

Zutrittsregelungen für Kinder und Schüler*innen:

Eltern unterschreiben für ihr Kita- oder Schulkind:

Sie sind verpflichtet, jeden Morgen bei Ihrem Kind Fieber zu messen und dürfen Ihr Kind nur dann bringen, wenn es keine erhöhte Temperatur/Fieber (über 38,0 Grad) hat.

Wenn Ihr Kind an unserem Betrieb teilnehmen möchte, erwarten wir von Ihnen die Bestätigung, dass das Kind seit mind. 48 Stunden nicht über 38,0 Grad Körpertemperatur hat (gemessen im Ohr oder an der Stirn), unter trockenem Husten, Atemnot oder einer Störung des Geschmacks- oder Geruchssinns (nicht als Begleitsymptom eines Schnupfens) leidet oder in den letzten 14 Tagen Kontakt mit einem Corona positiv getesteten und infektiösen Menschen hatte.

Eine Wiederzulassung Ihres Kindes ist in unseren Einrichtungen grundsätzlich erst nach 48 Stunden Symptomfreiheit möglich.

Ab einem Inzidenzwert über 100 erfolgt zweimal pro Woche die Durchführung eines Corona-Schnelltests bei jedem Kind. Die Durchführung erfolgt durch die Eltern vor Ort in den Kinderhäusern.

Seit dem 18. März gilt an auch Grundschulen in Baden-Württemberg die Maskenpflicht für die Schüler*innen.

An allen Schulen in Baden-Württemberg herrscht seit dem 19. April eine inzidenzunabhängige Testpflicht mit zwei Testungen pro Woche bei Teilnahme am Präsenzunterricht.

Zutrittsregelungen für Eltern:

Das Kinderhaus bzw. die Schule darf ab einer am Ort der Einrichtung geltenden Inzidenz von 21 von Ihnen und jeder anderen Person, die Ihr Kind in das Kinderhaus oder die Schule bringen oder abholen, nicht betreten werden. Mitarbeiter*innen übernehmen von Ihnen bzw. übergeben Ihnen Ihr Kind außerhalb des Kinderhauses oder Schule. Den konkreten Ablauf regeln die Häuser entsprechend ihrer Gegebenheiten.

Wenn Sie Ihr Kind bringen und abholen, halten Sie bitte immer einen Abstand von mindestens 1,5 m zu anderen Eltern/Kindern. Sollte sich eine Schlange gebildet haben, so warten Sie bitte am Ende der Schlange unter Einhaltung des Sicherheitsabstandes von mindestens 1,5 m.

Bitte beachten Sie, dass in einzelnen Kommunen andere und/oder strengere Regeln als hier dargestellt gelten können. Wir beziehen uns in einem solchen Fall immer auf die gültige Allgemeinverfügung der Stadt- oder Kommunalverwaltung.