Rheinpiloten

Das element-i Kinderhaus Rheinpiloten hat seit 2012 die Türen für 80 Kinder im Alter von sechs Monaten bis sechs Jahren geöffnet. Die Kita befindet sich in Düsseldorf, im Stadtteil Lohausen.
Ein Erstwohnsitz in Düsseldorf ist notwendig. Die Betreuungszeiten sind ganztags, halbtags oder als flexible Teilzeitplätze variabel gestaltbar.

Das Gebäude wurde eigens für die Kita gebaut, so dass die Räume und Aufenthaltsbereiche nach neuesten pädagogischen Erkenntnissen auf unsere Arbeit abgestimmt, aufgeteilt und eingerichtet sind. Der Bau zeichnet sich durch viele großzügige, helle Räume mit großen Fensterfronten aus. In den verschiedenen Funktionsräumen, wie z.B. dem Atelier, der Wortwerkstatt, der Entdeckerküche oder dem Raum der Sinne, ist Platz für die individuellen Begabungen eines jeden Kindes.

Zusätzlich bietet das Außengelände durch die großzügige und natürliche Gestaltung die Möglichkeit, forschend und entdeckend die Natur auf eigenen Beinen zu erobern. Auch Ausflüge zu Spielplätzen, zur Feuerwehr, zu Bauernhöfen und zu Baustellen stehen regelmäßig auf dem Programm. In unmittelbarer Nähe haben wir viele Kooperationspartner, die den Erfahrungsschatz der Rheinpiloten erweitern. Darüber hinaus pflegen die Rheinpiloten ihren Kontakt mit einer ortsansässigen Physiotherapeutin und Logopädin, sowie den regelmäßigen Austausch beim Kooperationstreffen Schule-Kita.

Das element-i Kinderhaus Rheinpiloten ist ein Haus der kleinen Forscher.

So wird auch ihr Kinderhaus ein Haus der kleinen Forscher! https://www.element-i-bildungsstiftung.de/mint/fortbildungen-haus-der-kleinen-forscher/

Eltern Login

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Die Pädagogik

Ein Kind läuft barfuß auf hölzernen Untergrund in der Natur.

Wege anders gehen: barfuß laufen

Wer kennt es nicht: das wohltuende Gefühl, Socken und Schuhe auszuziehen und barfuß zu sein? Im wahrsten Sinne des Wortes ist damit ein Gefühl von

Ein Mädchen mit braunen Haaren und Pferdezopf schaut traurig auf den Boden.

Mit Kindern über Trauer sprechen

Kinder mit Themen wie Tod oder auch Trauer zu konfrontieren, wird von vielen Erwachsenen vermieden. Dahinter mag die Sorge stecken, die Kinder würden übermäßig belastet